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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...gt. Kundenbindung ist solch eine Idee: ein Erfolgsrezept für Unternehmen. Dieses Pocket-Buch stellt Ihnen in Kurzform alle Informationen und Anregungen zur Verfügung, die Sie für ein grundlegendes Verständnis und eine erfolgreiche erste Umsetzung von Kundenbindungsmaßnahmen in Ihrem Unternehmen brauchen. Hier finden Sie Ideen, die Sie sofort in der Praxis anwenden können und die Ihnen einen erkennbaren Nutzen bieten. Nehmen Sie dieses Buch als eine Anregung, als Ideensammlung für Ihre ganz persönliche Kundenbindungsstrategie. Zu jedem der Kapitel gibt es zwei Teile. Im ersten Teil lesen Sie eine kurze theoretische Einführ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Wer auffällige Accessoires trägt, wird öfter angesprochen. Warum? Weil er einen Gesprächsaufhänger geradezu vorgibt. Nutzen Sie diesen Aufhänger. Und beziehen Sie sich auf auffällige und weniger auffällige Accessoires oder die Kleidung. Vorsicht: Reagieren Sie stets angemessen auf Äußerlichkeiten anderer. Hier einige Accessoires: Aktenkoffer, Uhr, Krawatte, Abzeichen oder Anstecker. Überlegen Sie: Was fällt Ihnen auf, was gefällt Ihnen, wozu haben Sie einen Bezug? Vermeiden Sie es jedoch, jemanden zu intensiv zu mustern, um etwas Derartiges zu entdecken. Beispiele: - „Ich bewundere schon die ganze Zeit Ihre Mappe.” - „Na, mit Ihrem Sakko stechen Sie ja aus der grauen Masse heraus.” - „Oh, Sie haben ja schöne Schuhe an.” Übrigens: Ein mitgeführter Hund ist zwar nicht direkt ein Accessoire, doch haben Sie damit ebenfalls eine gute Chance in Kontakt zu kommen. Small-Talk bedeutet nicht nur verbal einen Kontakt herzustellen. Noch wichtiger als die passenden Worte ist es, auch nonverbal für den Kontakt zu sorgen. Was sollten Sie beachten? Der erste Eindruck ist entscheidend. Daher kommen der Mimik und dem Blickkontakt eine besondere Bedeutung zu. Setzen Sie ein offenes und herzliches Mienenspiel ein. Lächeln bedeutet gute Laune und die steckt bekanntlich an. Nehmen Sie intensiven Blickkontakt zu Ihren Gesprächspartnern auf! Damit zeigen Sie, dass Ihnen die anderen wirklich wichtig sind und dass Sie sich voll auf die Unterhaltung konzentrieren. Darüber hinaus ist der intensive Blickkontakt ein Zeichen von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Sie wirken also gleichzeitig glaubwürdiger in dem was Sie sagen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Achten Sie darauf, dass Sie bei einer Präsentation Fachbegriffe nur nutzen, wenn Sie wirklich sicher sein können, dass das Publikum diese auch versteht. Zur Sicherheit können Sie den Fachbegriff auch nennen und ihn anschließend kurz erläutern. So können Sie sicher sein, dass jeder im Publikum weiß, wovon Sie reden und zusätzlich vertiefen Sie den Begriff.Überprüfen Sie in der Vorbereitungsphase, ob der gewählte Fachbegriff der Zielgruppe Ihrer Präsentation zugeordnet werden kann. Schlagen Sie, wenn möglich, Definitionen nach, die Sie sich in wenigen Stichworten notieren, wenn Ihnen eine eigene Umschreibung schwer fällt. Beobachten Sie Ihr Publikum während Ihrer Präsentation ganz genau. Sehen Sie nach der Nennung eines Fachbegriffs in fragende Gesichter, besteht Klärungsbedarf! Warten Sie nicht darauf, bis jemand eine Frage zu dem Begriff stellt. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Wer kriegt den Job? Ihre Bewerber warten – mit einer guten Vorbereitung finden Sie den Richtigen. Grundregel: Schriftlichkeit. Notieren Sie mit. Machen Sie sich ein paar schriftliche Bemerkungen über Ihren persönlichen Eindruck und über Ihr Bauchgefühl, bevor Sie den nächsten Bewerber hereinbitten. Was sollten Sie noch beachten, wenn Sie ein gutes Bewerbungsgespräch führen möchten? Tipps für Ihre Bewerbungsgespräche: - Lockern Sie am Anfang die Atmosphäre auf. Fragen Sie, wie die Fahrt war, was der Bewerber trinken möchte und ähnliches. - Erfragen Sie, warum der Bewerber ausgerechnet in Ihrer Firma anfangen möchte. Kennt er die Firma überhaupt? Wenn ja, wie gut? - Wer fragt, führt das Gespräch! - Erstellen Sie bereits im Vorfeld eine exakte Stellenbeschreibung. - Wandeln Sie die Stellenbeschreibung in ein Anforderungsprofil um und dieses wiederum in Fragen. - Formulieren Sie die Fragen so, dass man mehr antworten kann als „ja” oder „nein”. - Versprechen Sie nichts! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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