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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...upperabonnenten sind und sich reihum jeweils werben. Andererseits kann eine zu hohe Prämie sowohl Stammkunden wie auch Neukunden stutzig machen. Die Aussage ist klar: Offensichtlich zahlen Kunden ja zuviel, wenn noch Geld für solch aufwendige Prämien vorhanden ist. Fazit: Loben Sie Prämien aus, aber seien Sie eher zurückhaltend, was deren Wert betrifft. (siehe auch Reaktanzfalle, S.XX) Das Anbieten von Prämien hat drei entscheidende Vorteile: a) Sie werden an Neukunden kommen b) Ihre bestehenden Kunden werden durch eine aktive Weiterempfehlung noch stärker an Ihr Unternehmen gebunden c) Sie haben einen wunderbaren Aufhäng... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Small-Talk ist das „kleine Gespräch”. Beziehungsorientiert, absichtsfrei. Ein lockeres und unbeschwertes Plaudern, bei dem es nicht darum geht, den Gesprächspartner zu einer bestimmten Handlung zu motivieren. Small-Talk ist ein erstes vorsichtiges, gegenseitiges Abtasten, ein elegantes Mittel, um mit Kollegen, Besuchern oder Geschäftspartnern locker in Kontakt zu kommen. Mit Small-Talk schaffen Sie eine positive und entspannte Atmosphäre und wecken Vertrauen und Sympathie bei anderen. Mit Small-Talk schlagen Sie eine Brücke zum Gesprächspartner. Sie bieten Gesprächsangebote und Kennenlernmöglichkeiten, auf die Ihre Gesprächspartner reagieren können. Small-Talk zu halten bedeutet, auf der Beziehungsebene miteinander „warm” zu werden, ohne bereits auf der Sachebene zu kommunizieren. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Als Handout werden knapp gefasste Unterlagen bezeichnet, die Sie bei einer Präsentation an die Teilnehmer verteilen, und das vor Beginn der Präsentation. Dagegen wird ein Skript, das einer ausführlicheren „Mitschrift“ der Veranstaltung mit Zusatzinformationen sowie Quellen- und Literaturangaben entspricht, grundsätzlich am Ende einer Präsentation ausgegeben. Auf keinen Fall sollten Sie während der Präsentation Handouts verteilen, das schafft zuviel Unruhe. Der Nachteil von Handouts: Teilnehmer können durch das Herumblättern während der Präsentation abgelenkt sein. Doch was sind die Vorteile von Handouts?- Handouts sprechen den haptischen Sinn Ihrer Zuhörer an, sie haben etwas „zum Anfassen”. - Wenn Gliederung von Handout und Präsentation übereinstimmen, können die Zuhörer Ihren Worten besser folgen. - Ihre Zuhörer können während der Präsentation im Handout Notizen machen – achten Sie auf genügend Platz für Anmerkungen. - Durch knapp gehaltene Stichworte auf dem Handout wecken Sie Neugierde auf die nächste Folie. Auf keinen Fall sollte das Handout selbsterklärend sein. - Denken Sie daran, beim Handout ein Deckblatt mit Thema, Datum und Ihrem Namen zu verwenden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Verschiedene Menschen haben unterschiedliche Sichtweisen, und die Wahrheit liegt oft irgendwo dazwischen. Von Anderen kann man also immer etwas lernen, vorausgesetzt man redet darüber. Feedback, also Rückmeldung, ist ein wertvolles Werkzeug des Lernens, wo immer Menschen zusammenarbeiten. Überlegen Sie, wie Sie folgendes Feedback umformulieren können: Negatives Beispiel: „Am Telefon sind Sie ja total unfreundlich. Das ist mir letzten Monat immer aufgefallen! So geht das nicht!” Bitte halten Sie folgende Regeln ein: - Beschreibend: Beschreiben Sie, was Sie beobachten, vermeiden Sie eine Interpretation. - Konkret: Beschreiben Sie eine konkrete Situation. - Angemessen: Vermeiden Sie Übertreibungen und Verallgemeinerungen. - Konstruktiv: Geben Sie einen Hinweis auf ein besseres Verhalten, oder äußern Sie einen Wunsch! Beispiel: „Ich habe gestern ein Kundentelefonat mitgehört. Ich habe bemerkt, dass Sie ihm öfters ins Wort gefallen sind. Das könnte beim Kunden negativ ankommen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Gesprächspartner deutlich mehr Redeanteile als Sie haben!” (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

Gerne stehen wir Ihnen Rede und Antwort. Suchen Sie Termin, Kommunikation, Gesprächsweitergabe, Kundenservice, Schlagfertigkeitsschulung, oder Vertriebskurs? Direkt in Ihrem Unternehmen oder in Vilseck?

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