Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...r stärker auch defensive Strategien. Offensive Strategien – Wie werden Neukunden gewonnen: Direkt-Mailings: Es werden heute im Vergleich zu vergangenen Jahrzehnten bedeutend mehr Direkt-Mailings verschickt. Die Folge: Informationsüberlastung der Empfänger und damit Streuverluste, von Jahr zu Jahr höher werden. Rücklaufquoten von wenigen Promille werden mittlerweile schon als Erfolg gefeiert! Telefonmarketing: Immer mehr Unternehmen entschließen sich dazu, den Weg der Kaltakquise zu gehen. Für viele Mitarbeiter bedeutet dies Frust und Umgang mit Ablehnung. Denn im Unterschied zum bestehenden Kunden, mit dem eine Beziehung ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Die meisten Gesprächspartner sind neugierig auf Ihren Beruf und Ihre Tätigkeit. Erzählen Sie davon! Natürlich sollten Sie nicht über schlechte Arbeitsbedingungen klagen. Ebenfalls tabu: Das Verbreiten von vertraulichen Informationen oder die Frage nach dem Gehalt des Gegenübers. Damit beeindrucken Sie niemanden, sondern sammeln beim Small-Talk Minuspunkte. Ein Gespräch über Ihre berufliche Tätigkeit bietet Ihrem Gesprächspartner meist einen guten Anknüpfungspunkt. Denn mit der Nennung einer Berufsbezeichnung wird gleich ein ganzes Bündel an Assoziationen geweckt. Noch leichter finden Sie Anknüpfungspunkte, wenn es um Erlebnisse aus der Ausbildung geht. Hier kann mit Sicherheit jeder etwas zum Gespräch beitragen. Zwei Sprungbretter beim Thema „Beruf”: - Gemeinsamkeiten: „Bei uns soll auch Gleitzeit eingeführt werden. Wie sind denn Ihre Erfahrungen?” - Anerkennung: „Und was denken Sie, wie oft haben Sie schon ein Verkaufsgespräch geführt?” oder „Da sind Sie ja ziemlich herumgekommen. Was war denn Ihr beeindruckenstes Erlebnis auf der Montage?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Als Handout werden knapp gefasste Unterlagen bezeichnet, die Sie bei einer Präsentation an die Teilnehmer verteilen, und das vor Beginn der Präsentation. Dagegen wird ein Skript, das einer ausführlicheren „Mitschrift“ der Veranstaltung mit Zusatzinformationen sowie Quellen- und Literaturangaben entspricht, grundsätzlich am Ende einer Präsentation ausgegeben. Auf keinen Fall sollten Sie während der Präsentation Handouts verteilen, das schafft zuviel Unruhe. Der Nachteil von Handouts: Teilnehmer können durch das Herumblättern während der Präsentation abgelenkt sein. Doch was sind die Vorteile von Handouts?- Handouts sprechen den haptischen Sinn Ihrer Zuhörer an, sie haben etwas „zum Anfassen”. - Wenn Gliederung von Handout und Präsentation übereinstimmen, können die Zuhörer Ihren Worten besser folgen. - Ihre Zuhörer können während der Präsentation im Handout Notizen machen – achten Sie auf genügend Platz für Anmerkungen. - Durch knapp gehaltene Stichworte auf dem Handout wecken Sie Neugierde auf die nächste Folie. Auf keinen Fall sollte das Handout selbsterklärend sein. - Denken Sie daran, beim Handout ein Deckblatt mit Thema, Datum und Ihrem Namen zu verwenden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Rivalitäten sind etwas anderes als Streit: Jeder der Beteiligten ist individuell dazu bereit, besser zu werden, und sieht im Teamkollegen einen Konkurrenten um einen Posten. Manchmal kann es in der Tat nur Einen geben. Geben Sie dem Unterlegenen dann Perspektiven und loben Sie seine Leistungen! Aber im Idealfall gibt es nur Gewinner. Wie erreichen Sie dieses Ziel? So vermeiden Sie kontraproduktive Rivalitäten in Ihrem Team: - Machen Sie aus einer anstehenden Beförderung keinen offiziellen Wettbewerb. Am besten sagen Sie gar nichts! Lassen Sie Ergebnisse entscheiden. - Lassen Sie Rivalen niemals an der gleichen Aufgabe arbeiten. - Entziehen Sie Gerüchten über Bevorzugungen alle Grundlagen: Verteilen Sie ggf. die Aufgaben öffentlich im Team. - Wenn Sie öffentlich loben: Dann beide gemeinsam. - Führt die Rivalität zu Teamkonflikten, führen Sie ein Gespräch zu dritt. Machen Sie deutlich, dass das Team an erster Stelle steht. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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