Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...hr davon auf S. 146 Frau Petersen ist enttäuscht. Da hatte sie sich intensiv mit dem potentiellen Kunden auseinandergesetzt, hatte Informationen recherchiert und ihr Angebot ganz speziell auf seinen Bedarf zugeschnitten. Und dann die Absage. Obwohl der Mitbewerber objektiv das schlechtere Angebot gemacht hatte. Und dennoch wurde dieser ihr vorgezogen. Frau Petersen ahnt: Da waren wohl Beziehungen im Spiel, denn der Außendienstmitarbeiter des Mitbewerbers kennt offensichtlich ‚Gott und die Welt’. 'Betreiben Sie Networking und Beziehungsmanagement!'. Mehr davon auf 97 Die Geschichten und Anekdoten sollen Ihnen Lust machen, ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Haben Sie schon mal versucht, einem Briten einen deutschen Witz auf Englisch zu erzählen? Dann werden Sie sicherlich festgestellt haben, dass es gar nicht so einfach ist, deutschen Humor international zu machen. Selbst regional gibt es deutliche Unterschiede. Und der Humor ist nur ein Bereich, mit dem Sie sich in interkultureller Umgebung in die Nesseln setzen können. Worauf müssen Sie achten? Wenn Sie an Sprache, Namen oder Aussehen die Herkunft Ihrer Gesprächspartner erkennen können, müssen Sie auch Ihren Small-Talk diesen neuen Gegebenheiten anpassen. Lassen Sie Vorurteile und Witze in der Schublade. Auch Ihre Themenauswahl verändert sich je nach Gesprächspartner. Gerade im internationalen Umfeld rücken kulturelle Unterschiede eher in den Fokus. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt. Sind Sie im Ausland zu Besuch, halten Sie sich im Small-Talk erst einmal mehr zurück, bis Sie die dortigen Gepflogenheiten und den Humor kennen gelernt haben. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Menschen unterscheiden sich und haben unterschiedliche Wünsche an Sie und Ihre Präsentation. Es lassen sich verschiedene Typen von Zuhörern identifizieren. Natürlich gibt es keine Typen in Reinform und keine Typologie kann einen Menschen vollkommen beschreiben. Dennoch lassen sich Präsentationen durch die Kenntnis der Farb-Typologie optimieren. Wie geht das?Bei der Farb-Typologie werden Zuhörer drei verschiedenen Farben zugeordnet. Um möglichst keinen Zuhörertyp außer Acht zu lassen, gestalten Sie Ihre Präsentation so, dass sich jeder „Farb-Typ” angesprochen fühlen kann! Rote Zuhörer: Es zählt Schnelligkeit und Dynamik. Hilfreich: ein sofortiger Überblick, klare Überschriften, starke Bilder und eindeutige Aussagen. Grüne Zuhörer: Diese Zuhörer wünschen einen persönlichen Kontakt zu Ihnen. Hilfreich sind persönliche Erlebnisse, Anekdoten und Referenzen. Blaue Zuhörer: Es zählen Fakten und korrekte Details. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Ganz gleich, ob Alteingesessene über oder unter Ihnen stehen: Sie betreten in jedem Fall ein Terrain, in dem Sie eine Menge Fehler machen können. Geraten Sie an den Falschen, kann das Ihrer Karriere großen Schaden zufügen. Grundsätzlich gilt: Holen Sie sich Tipps, aber grenzen Sie sich auch ab. Machen Sie deutlich, dass auch ältere und alteingesessene Mitarbeiter als „Jungspunde“ viel bewegt haben. Welche Spielregeln sollten Sie noch beim Umgang mit Alteingesessenen beachten? Achten Sie auf folgende Punkte: - Was immer Alteingesessene auch machen, sie kennen jeden Winkel des Unternehmens. Behandeln Sie sie also als Träger wichtiger Informationen. - Das Eis zu brechen ist ganz einfach: Erzählen Sie nicht von sich, sondern bringen Sie das Gespräch auf die gemeinsame Firma, drücken Sie den Anekdotenknopf. Sie erfahren mehr als in jeder Power-Point-Firmenpräsentation – und Sie gewinnen zwischenmenschlich an Boden. - Machen Sie deutlich, dass Sie auf dem Bisherigen aufbauen wollen. - Suchen Sie Gemeinsamkeiten. Im Idealfall gewinnen Sie einen Mentor. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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