Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...für Ihr Unternehmen... Wo könnte die Säule 'Produkt' wegfallen? Wo könnte die Säule 'Organisation' wegfallen? Wo könnte die Säule 'Person' wegfallen? Fragen zum Produkt/Dienstleistung: Was ist das besondere an Ihrem Produkt/Ihrer Dienstleistung? Wie können Sie diese verbessern? Fragen zur Organisation: Wie kann die Organisation verbessert werden? Wie hoch ist die Reaktionsgeschwindigkeit? Fragen zur Person: Was zeichnet Ihre Mitarbeiter aus? Worin sind diese besonders qualifiziert? Freundlichkeit? Kompetenz? Ruhe? Analysieren Sie Schwachstellen der Kundenorientierung im Unternehmen (Ist-Situation) Sie möchten die Kundenor... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Bei manchen Gruppen können Sie sich einfach hinzugesellen, während es sich bei anderen Gruppen schwierig gestaltet. Machen Sie es sich leicht: Wählen Sie eine Gruppe, die nonverbal signalisiert, dass Sie willkommen sind. Worauf sollten Sie achten? Und: Was hat der Bauchnabel damit zu tun? Achten Sie darauf, wie offen sich die Gesprächsrunde darstellt. Wenn eine Gruppe geschlossen und dicht beisammen steht, dann kann dies ein Abwehrsignal für Neuankömmlinge sein. Die Gruppe schottet sich ab. Wann immer Sie bei einer Gruppe nur Rücken sehen, bedeutet dies: Stop! Denken Sie daran: Es geht beim Small-Talk nicht darum, einen Kreis aufzubrechen oder in eine Gruppe einzudringen. Achten Sie darauf, bei welchen Gruppen eine Lücke vorhanden ist: Eine Einladung. Regel: Wenn Ihnen sowohl Nase als auch Bauchnabel eines Gruppenmitglieds zugewandt sind, dann sind Sie körpersprachlich willkommen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Sorgen Sie dafür, dass die „Bühne” für Ihre Präsentation vorbereitet ist. Das ist besonders wichtig, wenn Sie nicht in Ihrem gewohnten Umfeld präsentieren. Seien Sie möglichst frühzeitig am Veranstaltungsort. So vermeiden Sie nicht nur unnötigen Zeitdruck, sondern haben meist auch Gelegenheit, sich mit der „Bühne” vertraut zu machen und die Technik zu testen.Überprüfen Sie: - Sind Beamer, Laserpointer, Mikrofon etc. griffbereit, funktionstüchtig und können Sie diese bedienen? - Haben Sie große Flipchartstifte dabei? (zur Sicherheit bei Technikpannen) - Haben Sie einen USB-Stick mit der aktuellsten Version Ihrer Präsentation dabei? - Wo stehen Sie im Idealfall und an welcher Stelle verdecken Sie die Sicht auf die Präsentationsfläche? - Gibt es Stolperfallen? (z.B. Kabel) - Wo können Sie ein Glas Wasser abstellen, ohne dass es stört? Oft folgt im Anschluss eine weitere Präsentation. Das Einpacken muss zügig gehen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Feedbackgespräche können einmal jährlich als Jahresgespräch geführt werden, um über das Geleistete zu reden und Ziele zu vereinbaren. Es kann jedoch auch ein Feedbackgespräch als Zwischeninformation angesetzt werden. Besonders dann, wenn etwas auffallend gut oder schlecht lief oder wenn Meilensteine in Projekten erreicht wurden. Grundregeln für Feedbackgespräche: - Achten Sie auf gleiche Gesprächsanteile. - Zeigen Sie Lob und Anerkennung. - Fehler und Defizite sind Anlass für Fortbildungen, nicht für Strafen. - Vorbereitung: Fragen vorformulieren, für ungestörte Atmosphäre sorgen. - Gesprächseröffnung: Zeitlichen Rahmen klären. Sorgen Sie für eine gute Gesprächsatmosphäre. - Feedback des Mitarbeiters: Stellen Sie offene Fragen. Geben Sie eine Zusammenfassung ohne Wertung und Kommentierung. - Ihr Feedback: Geben Sie Rückmeldung. Offen, ehrlich, sachlich. Der Mitarbeiter soll eine Zusammenfassung ohne Wertung und Kommentierung geben. - Abschluss: Einigen Sie sich auf konkrete Maßnahmen und halten Sie diese schriftlich fest. Vereinbaren Sie nächste Schritte und terminieren Sie das nächste Feedbackgespräch. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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