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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...st. Entsprechend wurde produziert. Die Käufer wurden zu Zielgruppen, der Markt wurde in Segmente aufgeteilt, die Instrumente des Marketing-Mix wurden entwickelt. Standardisierung war das Schlagwort. Unternehmen konzentrierten sich darauf, Produkte und Dienstleistungen zu standardisieren und so Schritt mit den jeweiligen Mitbewerbern zu halten. Erst im Verlauf späterer Jahrzehnte änderte sich auch das Selbstverständnis von Unternehmen. Der Kunde rückte immer mehr in den Mittelpunkt. Kundenorientierung wurde entdeckt - deutlich erkennbar am Selbstverständnis der Unternehmen: 'Wir sind Informationslieferanten für die Ölbranc... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Ein einfaches in die Runde geworfenes „Hallo” schafft schon einen ersten Kontakt. Nur: Damit ist es noch nicht getan. Achten Sie darauf, dass Sie Ihrem Gesprächspartner einen Gesprächsimpuls geben. Erschaffen Sie eine situative Verbindung zu Ihrem Gegenüber. Damit geben Sie Ihrem Gesprächspartner einen Impuls, an den er anknüpfen kann! 1. Begrüßung 2. Aufmerksamkeitssignal 3. Namen und Informationen zu sich nennen 4. Gesprächsimpuls, Brückenschlag zum Small-Talk Beispiel (im Vortrag): 1. „Guten Tag!” 2. „Da sitzen wir ja beide in der ersten Reihe.” 3. „Mein Name ist Frank Welfes vom Heragon Verlag aus Freiburg.” 4. „Jetzt bin ich mal gespannt auf denVortrag. Kennen Sie den Referenten?” Beispiel (in der Kantine): 1. „Hallo!” 2. „Ich glaube, wir kennen uns noch nicht.” 3. „Ich bin Markus.” 4. „Ich mache gerade ein Praktikum im Vertrieb. Aus welcher Abteilung seid Ihr?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Es ist immer entspannend, sich zurücklehnen zu können und den Ausführungen eines anderen zu lauschen. Aber Achtung: Früher oder später kommt die Stunde der Wahrheit. Nämlich die schlichte Frage: Und was meinen Sie? Jetzt gilt es, Fettnäpfchen zu vermeiden. Was sollten Sie beachten, wenn Sie Vorschläge bewerten? Hilfestellungen zur Bewertung von Vorschlägen: - Bilden Sie sich Ihre Meinung auf Grund des Vorschlags und nicht auf Grund der Meinung Ihres Chefs. Sie sind Führungskraft. - Hat Ihnen am Vortrag etwas gefehlt, dann haken Sie bitte so früh wie möglich nach! Das macht den Unterschied zwischen konstruktiver Führungskraft und ideenlosem Querulant aus! - Hören Sie Ihren Kollegen oder Mitarbeitern ruhig zu. - Nicht das bisher Gesagte zusammenfassen oder laut nachdenken: Ihr eigenes Ergebnis ist gefragt. - Wenn Sie sich sicher sind, sollten Sie ebenso auftreten. Dann spricht alles für Sie! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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