Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...kommt. Die Resonanz ist deutlich besser als bisher. Überlegen Sie selbst: Welche Kundengruppen können Sie bei sich im Unternehmen bilden? Reduzieren Sie alle auf höchstens fünf wichtige und klar definierbare Typen. Doppelseite: Grundfragen. Zum Markt, zu Mitbewerbern und zu Kunden. Sie haben einen Kunden gewonnen. Wunderbar! Prüfen Sie, welche Schritte jetzt anstehen, um aus einem Neukunden einen Stammkunden zu machen. Bedenken Sie: Meist ist es sinnvoller, sich mit gezielten Kundenbindungsinstrumenten auf die wirklich interessanten Kunden zu konzentrieren, anstatt sich zu verzetteln und wahllos potentielle Stammkunden an... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Über das Wetter lässt sich fast immer reden und als Gesprächseinstieg ist das Plaudern über die Hitze, Kälte oder den Regen ein Klassiker. Aber achten Sie darauf, dass Sie vom Wetter bald eine Brücke zu anderen Themen schlagen. Das Schöne am Gespräch über das Wetter ist: Es betrifft uns alle. Und wir sind meist einer Meinung. Sie können davon ausgehen, dass Ihr Gesprächspartner Glatteis und Schneechaos ebenfalls unangenehm finden wird. Sie können erwarten, dass sich Ihr Gesprächspartner über einen strahlend warmen Frühlingstag ebenfalls freuen wird. Kurz: Es wird keinen Streit über das Wetter geben. Und das Beste: Vom Thema Wetter aus können Sie leicht zu angrenzenden Themen überleiten („Bei dem schönen Wetter werden wir...”, „Bei der Kälte freue ich mich schon…”). Mögliche Anschlussthemen: Urlaub, Verkehr, Gesundheit, Freizeit. Übrigens ist Lamentieren über das Wetter ein Gesprächskiller. Achten Sie darauf, positive Impulse auch bei schlechtem Wetter zu geben. Denn mit Miesepetern will niemand gerne Small-Talk führen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei gut gewählter Reihenfolge können die Zuhörer Ihnen leicht folgen. Wenn nicht, verlieren die Leute den Faden – und Sie wahrscheinlich auch. Berücksichtigen Sie deshalb die folgenden Grundsätze. Tipps zur inhaltlichen Reihenfolge: - Das Bekannte kommt vor dem Unbekannten: „Wie Sie wissen …” vor „Jetzt haben wir entschieden…”. - Die Hauptaussage kommt vor den Details: „Dieses Programm steuert die Maschinen vollautomatisch.” vor „Das Funktionsprinzip dahinter basiert auf…”. - Nennen Sie Angenehmes vor Unangenehmem: „Die neue Personalstruktur schafft klare Zuständigkeiten“ vor „Sie müssen sich aber darauf einstellen….”. - Kommen Sie nach den Auswirkungen auf die Ursachen zu sprechen: „In diesem Jahr sind unsere Umsätze im Bereich XY eingebrochen.” vor „Aus meiner Sicht ist dafür vor allem das… verantwortlich.”. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie kennen Ihr Team und Sie führen es. Manchmal erweitert sich Ihr Team auch um Mitglieder anderer Teams. Sei es im Rahmen eines übergreifenden Projektes, als Aushilfen oder als Verbindungsglieder. Sollen sie integriert werden oder doch lieber außen vor bleiben? Die goldene Regel: Sie leben Ihre Führungsgrundsätze, weil Sie diese für richtig erachten. Dann gelten sie auch für alle, die mit Ihnen arbeiten! Welche Regeln sollten Sie noch beachten? Regeln im Umgang mit Mitarbeitern aus anderen Teams: - Binden Sie Mitarbeiter anderer Teams automatisch mit ein. Auch bei gemeinsamen Unternehmungen oder „Jours fixes“. - Geht es um ein längerfristiges Projekt, dann stellen Sie einen Paten aus Ihrem eigenen Team zur Seite. - Lassen Sie sich nicht in Diskussionen verwickeln, was in anderen Teams anders gemacht wird. Es geht um Ihre Führung, nicht um Meinungsaustausch. - Wenn man Ihnen zu verstehen gibt, Sie seien besser als die gewohnte Führungskraft: Nehmen Sie es einfach hin, spielen Sie es niemals aus. So etwas kann immer zum Bumerang werden! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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