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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...ur bei dem bisherigen Lieferanten kaufen? Herr Maier ist Inhaber einer Weinhandlung. Er besitzt sehr viele treue Kunden. Einfach deshalb, weil er zu jedem Wein eine ganz persönliche Geschichte weiß. Die Kunden kaufen bei Ihm nicht nur einen Wein, sondern sie nehmen gleichzeitig an den Erinnerungen und Erlebnissen des Weinhändlers teil. Überlegen Sie: Warum kauft ein Kunde genau bei Ihnen? Was ist das Besonders, das Einmalige Ihrer Dienstleistungen oder Produkte? Im Idealfall besteht die Antwort aus dem USP Ihres Unternehmens. USP steht für 'Unique Selling Proposition', was soviel bedeutet 'Alleinstellungsmerkmal'. Wenn Si... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Es gibt viele Möglichkeiten, professionell Small-Talk zu betreiben. Doch fünf Grundregeln sollten Sie beachten – egal über was Sie sich unterhalten. 1. Den anderen in den Mittelpunkt stellen: Bringen Sie zum Ausdruck, was Ihnen am Gegenüber imponiert oder gefällt. 2. Aufmerksam sein: Finden Sie heraus, welche Bedürfnisse Ihr Gesprächspartner hat. 3. Gefühle zeigen: Sprechen Sie Gefühle an, werden Sie persönlich, aber in Maßen. 4. Anteil nehmen: Zeigen Sie, dass Sie sich in die Bedürfnisse anderer einfühlen können, auch nonverbal. 5. Unterhaltsam sein: Bringen Sie keine trockenen Fakten, sondern unterhaltsame Informations-Häppchen, die Ihr Gesprächspartner aufgreifen kann! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Als Handout werden knapp gefasste Unterlagen bezeichnet, die Sie bei einer Präsentation an die Teilnehmer verteilen, und das vor Beginn der Präsentation. Dagegen wird ein Skript, das einer ausführlicheren „Mitschrift“ der Veranstaltung mit Zusatzinformationen sowie Quellen- und Literaturangaben entspricht, grundsätzlich am Ende einer Präsentation ausgegeben. Auf keinen Fall sollten Sie während der Präsentation Handouts verteilen, das schafft zuviel Unruhe. Der Nachteil von Handouts: Teilnehmer können durch das Herumblättern während der Präsentation abgelenkt sein. Doch was sind die Vorteile von Handouts?- Handouts sprechen den haptischen Sinn Ihrer Zuhörer an, sie haben etwas „zum Anfassen”. - Wenn Gliederung von Handout und Präsentation übereinstimmen, können die Zuhörer Ihren Worten besser folgen. - Ihre Zuhörer können während der Präsentation im Handout Notizen machen – achten Sie auf genügend Platz für Anmerkungen. - Durch knapp gehaltene Stichworte auf dem Handout wecken Sie Neugierde auf die nächste Folie. Auf keinen Fall sollte das Handout selbsterklärend sein. - Denken Sie daran, beim Handout ein Deckblatt mit Thema, Datum und Ihrem Namen zu verwenden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Mitarbeiter ausgesucht, vielleicht neue eingestellt und los geht’s mit voller Kraft? Wenn das so einfach wäre. Denn Gruppen und Teams gehorchen eigenen Gesetzen und müssen Zeit und Energie dafür einsetzen, erst einmal leistungsfähig zu werden. Übrigens: Die Anfangsphasen können Sie beschleunigen, wenn Sie erfahrene Teammitarbeiter in neue Teams mitaufnehmen. Vier Phasen der Teamentwicklung: - Erste Phase: Forming. Das Arbeitsziel wird definiert und vereinzelt angegangen. Teammitglieder arbeiten unabhängig voneinander; erste Kontakte werden hergestellt. - Zweite Phase: Storming. Unterschiedliche Auffassungen zur Aufgabe, zu Lösungswegen und Herangehensweisen werden widersprüchlich und im Wettbewerb diskutiert. Hohes Konfliktpotenzial! - Dritte Phase: Norming. Die Gruppe erreicht Übereinstimmung in der Aufgabe, Funktionen und Rollen festigen sich. Regeln der Zusammenarbeit entstehen. - Vierte Phase: Performing. Die Gruppe arbeitet an ihren Aufgaben. Sie ist eingespielt und leistungsfähig. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

Gerne stehen wir Ihnen Rede und Antwort. Suchen Sie Mitarbeiterberatung, Offenes Training, Telefonakquise, Gesprächskompetenz, Mystery Call, oder Inbound? Direkt in Ihrem Unternehmen oder in Trendelburg?

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Kundenbindung, Vertriebsinnendienst, Workshop?
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Sie möchten Informationen zu unserem Angebot. Gerne erhalten Sie unsere ausführlichen Unterlagen. Zu Telefonseminare, Direktmarketing, Vertreterseminar oder Verkäuferseminare in Trendelburg oder am Ort Ihrer Wahl. Selbstverständlich gratis und unverbindlich.


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