Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...hr davon auf S. 146 Frau Petersen ist enttäuscht. Da hatte sie sich intensiv mit dem potentiellen Kunden auseinandergesetzt, hatte Informationen recherchiert und ihr Angebot ganz speziell auf seinen Bedarf zugeschnitten. Und dann die Absage. Obwohl der Mitbewerber objektiv das schlechtere Angebot gemacht hatte. Und dennoch wurde dieser ihr vorgezogen. Frau Petersen ahnt: Da waren wohl Beziehungen im Spiel, denn der Außendienstmitarbeiter des Mitbewerbers kennt offensichtlich ‚Gott und die Welt’. 'Betreiben Sie Networking und Beziehungsmanagement!'. Mehr davon auf 97 Die Geschichten und Anekdoten sollen Ihnen Lust machen, ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Welche Tipps erleichtern es Ihnen, den Namen Ihres Gesprächspartners zu behalten? Zunächst gilt: Wenn Sie den Namen Ihres Gesprächspartners nicht gleich verstanden haben, dann sollten Sie sofort nachfragen. Mit Sicherheit werden Sie auf Verständnis stoßen, denn Ihr Gesprächspartner weiß sicherlich aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, neue Namen mitzubekommen und zu behalten. Wiederholen Sie dann am besten gleich den Namen, um sicherzugehen, dass Sie ihn auch richtig verstanden oder ausgesprochen haben. Einen Namen können Sie gut behalten, wenn Sie während der Unterhaltung den Namen Ihres Gegenübers des Öfteren einfließen lassen: „Aber sagen Sie mal, Herr Schries, wie…?”. Zudem bringen Sie so ein persönliches Element in das Gespräch ein. Übrigens: Vielleicht ergibt sich aus der Beobachtung Ihres Gesprächspartners auch ein Merkmal, das Ihnen hilft, sich den Namen besser zu merken. Die kräftige Figur von Frau Aris legt ein Bild nahe, wie sie Arien singt. Die entspannte Miene von Herrn Frotto legt nahe, dass er gerne in die Sauna mit einem Frotteehandtuch geht. Je unsinniger die Visualisierung, desto einfacher können Sie sich den Namen merken. Probieren Sie es aus! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Das Ende einer Präsentation bleibt besonders im Gedächtnis – die letzte Chance, einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Die letzten Sekunden: Machen Sie es den Zuhörern einfach, zu applaudieren. Blicken Sie kurz in die Runde und nicken Sie leicht. Der Applaus wird folgen. Was gibt es noch für einen gelungenen Ausstieg zu beachten?- 1. Stellen Sie Blickkontakt zum Publikum her. - 2. Fassen Sie die Kernaussagen kurz zusammen. - 3. Stellen Sie einen Bezug zur Einleitung her. - 4. Schlagen Sie eine Brücke zur eventuell anschließenden Diskussion. - 5. Geben Sie einen Ausblick auf die Zukunft. - 6. Der letzte Satz: Eine klare Empfehlung, eine Feststellung oder eine Handlungsaufforderung. Fragen Sie sich: Was sollen die Zuhörer nach der Präsentation tun oder denken? Daraus ergeben sich Sätze wie: „Soweit ein Überblick über die Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte. Gerne können Sie in der Pause einen (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie sind neue Führungskraft. Ganz gleich, ob es der erste Posten ist oder Sie bereits Erfahrungen haben: Der erste Schritt ist die Vorstellung beim Team. Doch bereits hier gibt es Fallstricke! Was sollten Sie beachten, wenn Sie sich Ihren Mitarbeitern stellen? Einige Hinweise für Ihre Vorstellung bei Ihrem neuen Team: - Ein „Hallo, ich bin der/die ...“ kann ebenso unsicher wie plump wirken! Stellen Sie sich mit Ihrem vollständigen Namen vor. - Wenn Sie neu in der Firma sind, schildern Sie Ihre letzte Position. Sollten Sie intern befördert worden sein, gehen Sie nicht darauf ein. Ihr Team weiß ohnehin Bescheid. - Bitten Sie die Teammitglieder, sich vorzustellen. Das verschafft Ihnen einen ersten Überblick. Zeigen Sie dabei Führung im Gespräch. - Ziele und Aufgaben? Nicht jetzt. Es geht um den ersten Eindruck. Und der sollte sein: Weder zu vertraulich noch zu autoritär. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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