Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...he!' oder 'Wir machen Ihre Träume wahr!' lauteten jetzt die Schlagworte. In den 90er Jahren entstanden systematische Überlegungen zum professionellen Beziehungsmanagement. Stichwort: CRM (Customer Relationship Management). Ziel war es, die Kundenbeziehungen mit technischen Mitteln zu standardisieren. Heute ist die Marktorientierung nicht mehr nur auf eine Abteilung beschränkt, sondern wird zur Führungsphilosophie des gesamten Unternehmens. Die Forschung und Entwicklung neuer Produkte richtet sich nach den Bedürfnissen späterer Kunden. Und diese sind im Idealfall schon da: als bestehende Kunden. In den letzten Jahren ist e... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Einige Themen sind eher ungeeignet, um darüber ein gutes Gespräch zu führen. Und manche davon sind für den Small-Talk tabu. Welche? Manche Themen sind heikel, weil sie zu persönlich sind und in die Privatsphäre Ihres Gegenübers eindringen. Andere wiederum, weil sie zu Kritik und Auseinandersetzung ermuntern, oder weil sie die Werte und Normen anderer verletzen könnten. Die folgenden Themen sollten beim Small-Talk absolut tabu sein: - Krankheiten, Tod - Religion - Sex und Intimes - Ehe- oder Partnerschaftsprobleme - Berufliche Probleme - Politische Themen - Geld und Geschäfte - Klatsch und Tratsch über Anwesende - Psychische Probleme In anderen Ländern können auch andere Themen mit Tabus besetzt sein. Informieren Sie sich im Vorfeld über die Gepflogenheiten (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Niemand erwartet, dass Sie Ihre Präsentation ohne „Spickzettel” vortragen. Formulieren Sie aber nur den ersten und den letzten Satz aus. Alles Weitere sollten Sie nur in Stichworten notieren. Mit Stichworten lässt sich freier, flexibler und situationsbezogener reden. Freies Sprechen wirkt professioneller als eine „Vorlesung”. Doch wie benutzen Sie Spickzettel bei einer Präsentation?Spickzettel bzw. Stichwortmanuskripte sind immer dann nützlich, wenn es um konkrete Zahlen geht (also Summen, Prozentzahlen etc.) oder wenn Sie sich an eine Zusatzinformation oder Anekdote erinnern möchten. Stichworte können Sie sich bei einer Beamerpräsentation über die Notizfunktion von PowerPoint anzeigen lassen. Sie können auch eine Folienübersicht ausgedruckt vor sich platzieren, durch die Sie jederzeit einen Überblick über Ihre Präsentation haben. Viele Präsentatoren benutzen Karteikarten, um den Faden zu behalten. Bei Karten gilt jedoch: Nur einseitig mit wenigen Schlüsselstichworten im Querformat beschriften und nummerieren. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Gute Mitarbeiter an wichtigen, anspruchsvollen und interessanten Aufgaben zu beteiligen ist Motivation, Kompetenzerweiterung, Bereicherung. Doch es gibt eine ganze Reihe von Aufgaben, die Sie nicht an Mitarbeiter delegieren dürfen. Das sind: - Aufgaben, die die Erfahrung und Fähigkeiten der Mitarbeiter übersteigen. - Aufgaben, die aus rechtlichen oder vertraglichen Gründen nur Sie durchführen dürfen. - Wichtige Dinge, bei denen Ihre Autorität bzw. Ihre Erfahrung unentbehrlich zur Problemfindung ist. - Alles, was mit Ihrer Verantwortung zum Aufbau, Erhalt und zur Weiterentwicklung des Teams zu tun hat. Delegierbare Aufgaben sind: - Routineaufgaben und unwichtigere Arbeiten. - Aufgaben, die andere Teammitglieder gut oder sogar besser erledigen können als Sie selbst, weil sie genau die erforderlichen Fähigkeiten besitzen. - Aufgaben, mit deren Hilfe die Teammitglieder ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern können und die eine Herausforderung für sie darstellen. Denken Sie daran: Wenn Sie mit Delegation eine Aufgabe abgeben, dann geben Sie auch die nötigen Ressourcen und das Recht weiter, Fehler zu machen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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