Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... Die Druckerei weiß, dass hier nicht mehr Aufträge zu akquirieren sind, dennoch wird Herr Maier nicht vergessen. Und das wird sich auszahlen. Denn Herr Maier wird die nächsten Monate den Arbeitsplatz wechseln. In der neuen Firma wird er für die Vergabe der Druckaufträge verantwortlich sein. Aus einem C-Kunden wird plötzlich ein A-Kunde. Für die Druckerei wird es sich auszahlen, den Kontakt über lange Jahre so intensiv gehalten zu haben. Immer wieder kommt es vor, dass das Potential von Kunden nicht erkannt wird. Da kommt ein Student mit einer 'Rostlaube' zum Autohändler um sich Ersatzteile zu besorgen und wird behandelt w... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Wer auffällige Accessoires trägt, wird öfter angesprochen. Warum? Weil er einen Gesprächsaufhänger geradezu vorgibt. Nutzen Sie diesen Aufhänger. Und beziehen Sie sich auf auffällige und weniger auffällige Accessoires oder die Kleidung. Vorsicht: Reagieren Sie stets angemessen auf Äußerlichkeiten anderer. Hier einige Accessoires: Aktenkoffer, Uhr, Krawatte, Abzeichen oder Anstecker. Überlegen Sie: Was fällt Ihnen auf, was gefällt Ihnen, wozu haben Sie einen Bezug? Vermeiden Sie es jedoch, jemanden zu intensiv zu mustern, um etwas Derartiges zu entdecken. Beispiele: - „Ich bewundere schon die ganze Zeit Ihre Mappe.” - „Na, mit Ihrem Sakko stechen Sie ja aus der grauen Masse heraus.” - „Oh, Sie haben ja schöne Schuhe an.” Übrigens: Ein mitgeführter Hund ist zwar nicht direkt ein Accessoire, doch haben Sie damit ebenfalls eine gute Chance in Kontakt zu kommen. Small-Talk bedeutet nicht nur verbal einen Kontakt herzustellen. Noch wichtiger als die passenden Worte ist es, auch nonverbal für den Kontakt zu sorgen. Was sollten Sie beachten? Der erste Eindruck ist entscheidend. Daher kommen der Mimik und dem Blickkontakt eine besondere Bedeutung zu. Setzen Sie ein offenes und herzliches Mienenspiel ein. Lächeln bedeutet gute Laune und die steckt bekanntlich an. Nehmen Sie intensiven Blickkontakt zu Ihren Gesprächspartnern auf! Damit zeigen Sie, dass Ihnen die anderen wirklich wichtig sind und dass Sie sich voll auf die Unterhaltung konzentrieren. Darüber hinaus ist der intensive Blickkontakt ein Zeichen von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Sie wirken also gleichzeitig glaubwürdiger in dem was Sie sagen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Alles ist bereit, die Zuhörer haben sich eingefunden, die Präsentation kann beginnen. Doch für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Was sollten Sie in den ersten Sekunden beachten?- 1. Ruhiger, entschlossener Gang – treten Sie nicht ein, sondern auf! - 2. Achten Sie darauf, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen! - 3. Halten Sie Blickkontakt zu den Zuhörern! - 4. Nehmen Sie zwei tiefe Atemzüge in den Bauch – dies gibt Ihnen Ruhe. - 5. Warten Sie, bis alle Aufmerksamkeit bei Ihnen ist! - 6. Geben Sie sich und den Zuhörern ein Startsignal: ein Nicken, ein Klatschen oder einen Positionswechsel (dem Publikum einen Schritt entgegengehen). - 7. Erst nach drei Sekunden die ersten Worte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Mit der „Peitsche” kann jeder motivieren! Was Sie täglich leisten müssen, ist viel anspruchsvoller: Ihr Team dazu zu bringen, die Arbeit gern zu machen. Dafür können Sie Anstöße geben oder vorhandene Motivation fördern. Wie schaffen Sie es, ein Team auf Dauer zu motivieren? Einige aufmunternde Tipps: - Geben Sie einen Überblick über das Gesamtprojekt. Ein gemeinsames, großes Ziel spornt an. - Machen Sie jedem klar, wie wichtig er für das Gesamtprojekt ist. - Geben Sie einfach eine Runde Kuchen oder Pizza aus. Gerade auch, wenn alles normal läuft. - Loben Sie so, dass man sieht, dass Sie Leistung erkennen und anerkennen. - Erläutern Sie, wie ein Projekt oder ein Posten die Karriere fördern kann. - Geld motiviert nur kurzfristig. Setzen Sie Gehaltserhöhungen oder Boni daher nicht als Anerkennung ein! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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