Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...hr davon auf S. 146 Frau Petersen ist enttäuscht. Da hatte sie sich intensiv mit dem potentiellen Kunden auseinandergesetzt, hatte Informationen recherchiert und ihr Angebot ganz speziell auf seinen Bedarf zugeschnitten. Und dann die Absage. Obwohl der Mitbewerber objektiv das schlechtere Angebot gemacht hatte. Und dennoch wurde dieser ihr vorgezogen. Frau Petersen ahnt: Da waren wohl Beziehungen im Spiel, denn der Außendienstmitarbeiter des Mitbewerbers kennt offensichtlich ‚Gott und die Welt’. 'Betreiben Sie Networking und Beziehungsmanagement!'. Mehr davon auf 97 Die Geschichten und Anekdoten sollen Ihnen Lust machen, ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Die meisten Gesprächspartner sind neugierig auf Ihren Beruf und Ihre Tätigkeit. Erzählen Sie davon! Natürlich sollten Sie nicht über schlechte Arbeitsbedingungen klagen. Ebenfalls tabu: Das Verbreiten von vertraulichen Informationen oder die Frage nach dem Gehalt des Gegenübers. Damit beeindrucken Sie niemanden, sondern sammeln beim Small-Talk Minuspunkte. Ein Gespräch über Ihre berufliche Tätigkeit bietet Ihrem Gesprächspartner meist einen guten Anknüpfungspunkt. Denn mit der Nennung einer Berufsbezeichnung wird gleich ein ganzes Bündel an Assoziationen geweckt. Noch leichter finden Sie Anknüpfungspunkte, wenn es um Erlebnisse aus der Ausbildung geht. Hier kann mit Sicherheit jeder etwas zum Gespräch beitragen. Zwei Sprungbretter beim Thema „Beruf”: - Gemeinsamkeiten: „Bei uns soll auch Gleitzeit eingeführt werden. Wie sind denn Ihre Erfahrungen?” - Anerkennung: „Und was denken Sie, wie oft haben Sie schon ein Verkaufsgespräch geführt?” oder „Da sind Sie ja ziemlich herumgekommen. Was war denn Ihr beeindruckenstes Erlebnis auf der Montage?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Sorgen Sie dafür, dass die „Bühne” für Ihre Präsentation vorbereitet ist. Das ist besonders wichtig, wenn Sie nicht in Ihrem gewohnten Umfeld präsentieren. Seien Sie möglichst frühzeitig am Veranstaltungsort. So vermeiden Sie nicht nur unnötigen Zeitdruck, sondern haben meist auch Gelegenheit, sich mit der „Bühne” vertraut zu machen und die Technik zu testen.Überprüfen Sie: - Sind Beamer, Laserpointer, Mikrofon etc. griffbereit, funktionstüchtig und können Sie diese bedienen? - Haben Sie große Flipchartstifte dabei? (zur Sicherheit bei Technikpannen) - Haben Sie einen USB-Stick mit der aktuellsten Version Ihrer Präsentation dabei? - Wo stehen Sie im Idealfall und an welcher Stelle verdecken Sie die Sicht auf die Präsentationsfläche? - Gibt es Stolperfallen? (z.B. Kabel) - Wo können Sie ein Glas Wasser abstellen, ohne dass es stört? Oft folgt im Anschluss eine weitere Präsentation. Das Einpacken muss zügig gehen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Mitarbeiter ausgesucht, vielleicht neue eingestellt und los geht’s mit voller Kraft? Wenn das so einfach wäre. Denn Gruppen und Teams gehorchen eigenen Gesetzen und müssen Zeit und Energie dafür einsetzen, erst einmal leistungsfähig zu werden. Übrigens: Die Anfangsphasen können Sie beschleunigen, wenn Sie erfahrene Teammitarbeiter in neue Teams mitaufnehmen. Vier Phasen der Teamentwicklung: - Erste Phase: Forming. Das Arbeitsziel wird definiert und vereinzelt angegangen. Teammitglieder arbeiten unabhängig voneinander; erste Kontakte werden hergestellt. - Zweite Phase: Storming. Unterschiedliche Auffassungen zur Aufgabe, zu Lösungswegen und Herangehensweisen werden widersprüchlich und im Wettbewerb diskutiert. Hohes Konfliktpotenzial! - Dritte Phase: Norming. Die Gruppe erreicht Übereinstimmung in der Aufgabe, Funktionen und Rollen festigen sich. Regeln der Zusammenarbeit entstehen. - Vierte Phase: Performing. Die Gruppe arbeitet an ihren Aufgaben. Sie ist eingespielt und leistungsfähig. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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