Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ken, wenn Sie diese nicht den jeweiligen Gesichtern zuordnen können? Achten Sie doch einfach auf Besonderheiten im Gesicht. Dort gibt es viel zu entdecken: markante Falten, abstehende Ohren, Runzeln, buschige Augenbrauen, lange Nase und vieles mehr. Schlagen Sie jetzt einfach eine Brücke zwischen Gesicht und dem Bild das Sie sich ausgedacht haben und schon werden Sie sich die Namen Ihrer Kunden gut merken können: Herr Waldstein hat jetzt nicht nur Bäume und Steine in der Hand, sondern er klopft mit dem Stein in der Hand sich immer wieder den Schneidezahn krumm. Sie werden überrascht sein, wie schnell Ihnen plötzlich Namen... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Es hängt von Ihnen ab, welchen Eindruck Sie bei Ihren Gesprächspartnern hinterlassen. Beim Small-Talk geht es nicht nur darum, sympathisch zu erscheinen, sondern auch darum, Kompetenz und Selbstbewusstsein auszustrahlen. Kurz: sich selbst gut darzustellen. Wer sich selbst gut darstellen möchte, sollte vor allem über seine Stärken Bescheid wissen. Überlegen Sie selbst: Was sind Ihre Stärken? Was können Sie besonders gut? Je genauer Sie über Ihre Stärken Bescheid wissen, desto besser können Sie sich darstellen. Achten Sie auf folgende Punkte: - Rücken Sie Ihre Eigenschaften ins rechte Licht. Dies gilt nicht nur im Gespräch mit Menschen, sondern auch für Ihr Selbstbild. Oft sind es die zwei Seiten einer Medaille. Wählen Sie die positive Seite: Dynamisch statt hektisch, sachlich statt trocken, ruhig statt schüchtern. - Rühren Sie die Werbetrommel für sich: Stellen Sie Ihre Erfolge und Fähigkeiten positiv dar. - Machen Sie deutlich, in welchen Bereichen Sie über Spezialwissen verfügen. Worin sind Sie Experte? (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Zur Veranschaulichung von Sachverhalten können Sie verschiedene Arten von Schaubildern nutzen. Grafiken stellen Abläufe und Strukturen dar. Ein Bild kann einen Sachverhalt unmittelbar verdeutlichen. Achten Sie darauf, dass Sie die Möglichkeiten ausschöpfen! Das bewirkt nicht nur eine bessere Verständlichkeit, sondern sorgt auch für Auflockerung. Deckblatt: Informationen zum Thema, Veranstalter, Referent. Gliederung: Tagesordnung (Agenda) zu Beginn, Kapitelüberschriften im Verlauf der Präsentation. Texte: Kernaussagen in wenigen Stichpunkten. Auflistungen: Aufzählungen von Produkten, Vorteilen etc. in Form von Einblendungen (bullet slide). Tabellen: Hohe Informationsdichte, daher besser im Skript unterbringen. Diagramme: Darstellung von Zahlenanordnungen. Bitte ohne Design-Tricks! Organigramme: Veranschaulichung von Beziehungen zwischen Personen oder Sachverhalten. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Viele der Antworten, die Sie geben müssen, sind klare Handlungsanweisungen, die zu geben Ihnen relativ leicht fallen dürften. Aber werden Sie mit Fragen konfrontiert, die nicht Ihre ureigene Domäne betreffen, wird es schon schwieriger. Das Wichtigste ist, dass Sie überhaupt eine Entscheidung treffen – auch wenn Sie nicht alle Konsequenzen voraussagen können. Denn Hellsehen steht nicht in Ihrer Stellenbeschreibung, Entscheiden und Machen schon! Wie gehen Sie vor? So treffen Sie Entscheidungen: - Wägen Sie alle Fakten in Ruhe ab. Ein Tipp: Haben Sie mehrere Tage Zeit, dann notieren Sie immer dann ein Pro oder Contra, wenn Ihnen eines einfällt. Am Ende Ihrer Bedenkzeit vergleichen Sie Ihre Notizen. - Ihr Bauch ist ein besserer Ratgeber, als Sie denken. Hören Sie auf Ihr Gefühl. - Seien Sie nicht impulsiv. Nehmen Sie sich Zeit. - Versuchen Sie, zu abstrahieren oder Analogien zu ziehen. Wenn sich etwas vermeintlich Neues so verhält wie im bekannten Falle XY: Dann ist ja alles klar. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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