Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...beten wird, nochmals anzurufen. Noch schlimmer ist es, wenn der Kunde keine direkte Durchwahl oder keinen direkten Ansprechpartner vorliegen hat und darauf angewiesen ist, abzuwarten, was das Unternehmen zurückschreibt. Es ist Freitag Mittag und Herr Maier ist verärgert über die Druckerei bei der er Broschüren bestellt hatte . Diese liegen ihm zwar vor, allerdings in einer viel zu geringen Stückzahl. Leider erreicht er nur noch eine Bandansage: 'Unsere Telefonzeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 1 30 Uhr. Außerhalb dieser Zeit hinterlassen Sie bitte eine Nachricht. Herr Maier hinterlässt eine Nachricht. Viel Hoffnunge... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Fragen sind ein hervorragendes Handwerkszeug, um ein Gespräch in Gang zu halten. Nach wie vor gilt die alte Regel: „Wer fragt, der führt”. Wer eine Frage stellt, gibt dadurch den weiteren thematischen Verlauf des Gesprächs vor. Mit Fragen zeigen Sie Interesse an Ihrem Gesprächspartner. Was sollten Sie beachten? Achten Sie darauf, beim Small-Talk häufig offene Fragen zu verwenden. Offene Fragen oder auch W-Fragen (wer? was? wo? wann? wie? warum?) kann man nicht mit „Ja” oder „Nein” beantworten. Das bringt Ihren Gesprächspartner zum Reden und hält den Small-Talk am Laufen. Und: Sie erhalten dadurch immer mehr Informationen, an die Sie weiter anknüpfen können. Beispiele: - Urlaub – „Und wie war das Essen?” - Erlebnis – „Wie ging es dann weiter?” - Stadtrundfahrt – „Was hat Ihnen besonders gefallen?” - Gastgeber – „Und woher kennen Sie Frau Sabatti?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Manche Menschen achten stärker auf das, was sie sehen, für andere sind gesprochene Informationen interessanter. Doch auch wenn „nur” gesprochen wird, können Sie verschiedene Sinneswahrnehmungen erzielen. Sprechen Sie die verschiedenen Sinne der Zuhörer „wörtlich” an.Da Sie nicht wissen können, welche „Typen” in Ihrem Publikum vertreten sind, sollten Sie Ihre Präsentation in Bezug auf sinnesspezifische Formulierungen variieren. Etwa beim Übergang von einer Folie zur anderen: - Sehen: „Wie sieht eine sinnvolle Strategie hierzu aus?”. - Hören: „Im nächsten Abschnitt wird die Frage beantwortet, wie...” - Fühlen: „Gehen wir in die Details…” Trainieren Sie, in Ihrer Präsentation verschiedene Sinne anzusprechen und dabei immer wieder Synonyme zu verwenden! Beispiele : „Die Zahlen klingen vielversprechend.” (hören), „Schauen wir uns das einmal näher an.” (sehen). (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie wissen, dass mehrere Teams in der Firma an derselben Sache arbeiten. Sollen Sie das einfach ignorieren oder Rivalität als Teil eines gesunden Leistungsklimas betrachten? Auch wenn es kein Thema sein sollte: Selbstverständlich stehen Sie im Leistungsvergleich! Machen Sie sich das bewusst, und regelmäßig auch Ihrem Team! Was sollten Sie beachten? Umgang mit Team-Rivalität: - Manches Team hat einfach einen guten Ruf. Finden Sie heraus, an welchen Faktoren sich das festmachen lässt und führen Sie diese ggfs. selber ein. - Fehlleistungen anderer Teams? Arbeiten Sie daran, diese Fehler zu vermeiden. - Arbeiten Sie am guten Ruf Ihres Teams, indem Sie mit Leistungsdaten aufwarten. Legen Sie ruhig die Parameter eigenständig fest – und verschaffen Sie sich Vorsprung. Beispiele sind Krankenstand, Pünktlichkeit, Geschwindigkeit oder Anzahl der Kundenkontakte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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