Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ischen Modellen, die Ihnen Handlungsanweisungen für den Alltag geben. Akzeptieren Sie ein 'Nein' des Kunden Kundenbindung bedeutet nicht Verkaufen um jeden Preis. Wer die Tür zum Kunden zuschlägt, braucht sich nicht zu wundern, wenn dieser nicht wieder kommt. Diese Tür wird auf vielerlei Weise zugeschlagen: Da zeigt der Verkäufer seine Enttäuschung über einen nicht getätigten Abschluss überdeutlich. Ein anderer Mitarbeiter gibt dem Kunden durch die Blume zu verstehen, dass dieser zu dumm sei, das 'doch hervorragende' Angebot zu verstehen. Kundenbindung bedeutet, die Tür zum Kunden offen zu lassen und auch ein 'Nein' zu ak... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Oft stehen Grüppchen beisammen und halten Small-Talk. Gesellen Sie sich dazu. Was sollten Sie beachten, wenn Sie mit einer Gruppe in Kontakt treten und sich dazugesellen? Natürlich braucht man etwas Mut, sich allein einer Gruppe zu nähern. Das ist auch der Grund, weswegen viele Menschen ungern allein auf einen Empfang oder einen Vortrag gehen. Überwinden Sie sich und gesellen Sie sich zu einer Gruppe, die Ihnen sympathisch erscheint. Meist wird Ihnen Platz gemacht, so dass der Kreis größer wird. Halten Sie zunächst lediglich Blickkontakt und klinken Sie sich erst langsam ins Gespräch ein. Hören Sie aktiv zu und geben Sie zu passenden Zeitpunkten Signale der Aufmerksamkeit. Im nächsten Schritt nehmen Sie am besten gezielt Bezug auf das Gesprächsthema der Gruppe. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Bevor Sie zu einem Meeting einladen, sollten Sie sich die Frage stellen, ob es wirklich nötig ist, sich zu treffen. Denn: Oft gibt es auch andere Kommunikationsformen wie E-Mails, Telefonate, Videokonferenzen. Ganz wichtig: Sorgen Sie für ein zeitnahes Protokoll. Übrigens: Oft können auch Inhalte und Vereinbarungen schon während des Meetings festgehalten werden. Was sollten Sie noch beachten, um Ihr Meeting produktiv und effektiv zu gestalten? Achten Sie besonders auf folgende Punkte: - Klären Sie das Ziel: Was soll mit dem Meeting erreicht werden? Geht es um eine Entscheidung? Geht es darum, Ihre Mitarbeiter zu informieren? Möchten Sie die Meinungen der Mitarbeiter hören? - Kündigen Sie das Meeting an. Die Vorankündigung sollte beinhalten: Das Ziel, die Tagesordnung, den zeitlichen Rahmen und die Ergebnisse, die Sie vom Meeting erwarten. - Achten Sie darauf, nur Mitarbeiter zum Meeting einzuladen, die erforderlich sind. - Führen Sie durch das Meeting. Das bedeutet: Klarer Beginn mit Agenda, klarer Abschluss mit Dank an die Teilnehmer. - Legen Sie Meetings – wenn möglich – nicht auf die frühen Abendstunden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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