Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...Denn schließlich soll ja Ihr Kunde gerne mit Ihnen reden und sich schon auf das nächste Gespräch mit Ihnen freuen. Die KISS-Formel (Keep it simple and stupid) mag für die Werbung interessant sein, im Alltag der Kundenbeziehungen ist ein partnerschaftliche Beziehung statt eines schnellen Geschäfts sinnvoll. Nicht über den Tisch ziehen, sondern Für und Wider darlegen und den Kunden selbst entscheiden lassen. Im Gespräch und im persönlichen Kontakt. Merksatz: Der Kunde möchte selbst entscheiden. Machen Sie Vorschläge, raten Sie ihm zu einem Kauf, aber lassen Sie Ihn selbst entscheiden. Hardselling und Verkaufskanonen sind 'm... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Eine der einfachsten Möglichkeiten, ins Gespräch einzusteigen, ist die Frage. Doch neben der Frage gibt es noch weitere Arten von Äußerungen, die Ihnen den Anfang erleichtern. Welche? Fünf verschiedene Äußerungsmöglichkeiten: 1. Stellen Sie eine Frage: „Welchen Vortrag werden Sie besuchen?” 2. Äußern Sie die eigene Meinung: „Mir gefällt das Ambiente hier.” 3. Geben Sie eine fremde Meinung wieder: „Der Vertriebsleiter war ja vom ersten Teil ganz beeindruckt.” 4. Stellen Sie eine Tatsache fest: „Die Veranstaltung ist ja ausgebucht.” 5. Fordern Sie den Gesprächspartner zu etwas auf: „Na, greifen Sie einfach zu!” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Weniger ist manchmal mehr. Das gilt besonders für die Textmenge, die Sie auf einer Folie unterbringen sollten. Ob Overhead-Folie oder animierte Beamer-Präsentation: Beachten Sie die folgenden Regeln! Hinweise für den Folien-Text: - Je mehr Text das Publikum lesen muss, desto weniger hört es zu. - Beschränken Sie sich auf Kernaussagen. - Notieren Sie besser Stichworte statt ganzer Sätze. - Geben Sie jeder Folie eine kurze, prägnante Überschrift (die Kernaussage). - Es gilt: Nur eine Botschaft und ein Thema pro Folie. - Auf einer Folie sollten nicht mehr als sieben Textzeilen stehen. - Verwenden Sie keine Fußnoten – Zusatzinformationen gehören ins Skript. - Gliedern Sie eine Auflistung in höchstens fünf Punkte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Statussymbole dienen nicht etwa als Protzgehabe, sondern können schnell identifizierbare Abzeichen für die Stellung innerhalb der Gruppe sein. Diese sind für Sie wichtig, um sich selbst einzuordnen. Doch welche Symbole sind angemessen und welche kontraproduktiv? Einige Beispiele für Statussymbole: - Uhren als Zeitanzeiger: Sie können durchaus darauf verzichten. Aber wenn nicht, dann wählen Sie ein hochwertiges Modell. - Die goldene Regel: Wählen Sie Dinge, die Sie sich auch wirklich leisten können! Sobald Sie sich nach der Decke strecken, stellen Sie etwas dar, das Sie nicht sind! - Dienstwagen: Halten Sie Ihr Fahrzeug gepflegt! Wer weiß, wen Sie als Beifahrer haben werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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