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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...r stärker auch defensive Strategien. Offensive Strategien – Wie werden Neukunden gewonnen: Direkt-Mailings: Es werden heute im Vergleich zu vergangenen Jahrzehnten bedeutend mehr Direkt-Mailings verschickt. Die Folge: Informationsüberlastung der Empfänger und damit Streuverluste, von Jahr zu Jahr höher werden. Rücklaufquoten von wenigen Promille werden mittlerweile schon als Erfolg gefeiert! Telefonmarketing: Immer mehr Unternehmen entschließen sich dazu, den Weg der Kaltakquise zu gehen. Für viele Mitarbeiter bedeutet dies Frust und Umgang mit Ablehnung. Denn im Unterschied zum bestehenden Kunden, mit dem eine Beziehung ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Wer auffällige Accessoires trägt, wird öfter angesprochen. Warum? Weil er einen Gesprächsaufhänger geradezu vorgibt. Nutzen Sie diesen Aufhänger. Und beziehen Sie sich auf auffällige und weniger auffällige Accessoires oder die Kleidung. Vorsicht: Reagieren Sie stets angemessen auf Äußerlichkeiten anderer. Hier einige Accessoires: Aktenkoffer, Uhr, Krawatte, Abzeichen oder Anstecker. Überlegen Sie: Was fällt Ihnen auf, was gefällt Ihnen, wozu haben Sie einen Bezug? Vermeiden Sie es jedoch, jemanden zu intensiv zu mustern, um etwas Derartiges zu entdecken. Beispiele: - „Ich bewundere schon die ganze Zeit Ihre Mappe.” - „Na, mit Ihrem Sakko stechen Sie ja aus der grauen Masse heraus.” - „Oh, Sie haben ja schöne Schuhe an.” Übrigens: Ein mitgeführter Hund ist zwar nicht direkt ein Accessoire, doch haben Sie damit ebenfalls eine gute Chance in Kontakt zu kommen. Small-Talk bedeutet nicht nur verbal einen Kontakt herzustellen. Noch wichtiger als die passenden Worte ist es, auch nonverbal für den Kontakt zu sorgen. Was sollten Sie beachten? Der erste Eindruck ist entscheidend. Daher kommen der Mimik und dem Blickkontakt eine besondere Bedeutung zu. Setzen Sie ein offenes und herzliches Mienenspiel ein. Lächeln bedeutet gute Laune und die steckt bekanntlich an. Nehmen Sie intensiven Blickkontakt zu Ihren Gesprächspartnern auf! Damit zeigen Sie, dass Ihnen die anderen wirklich wichtig sind und dass Sie sich voll auf die Unterhaltung konzentrieren. Darüber hinaus ist der intensive Blickkontakt ein Zeichen von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Sie wirken also gleichzeitig glaubwürdiger in dem was Sie sagen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Durch Lob und Anerkennung schaffen Sie bei Ihrer Präsentation eine positive Atmosphäre. Doch welche Regeln gelten bei der Verwendung dieses emotionalen Feedbacks?Achten Sie darauf, Ihren Zuhörern Lob und Anerkennung auszusprechen. Aber bitte nicht durch allgemeine Plattitüden wie „Vielen Dank für das zahlreiche Erscheinen…”. Werden Sie möglichst konkret und heben Sie eine besondere Leistung hervor. Ein Zuhörer, der stellvertretend für das Publikum eine Aufgabe gelöst hat: Hier können Sie auch eine dezente Aufforderung an das Publikum richten, dafür Beifall zu spenden. Ein Zuhörer, der besonders kritisch nachhakt: Zeigen Sie Anerkennung für sein Mitdenken. Wenn Sie allerdings bei jeder Zwischenbemerkung mit einem „Das ist eine gute Frage!” reagieren, wird Ihre Anerkennung an Gewicht verlieren. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Von Zeit zu Zeit wünschen sich manche, kein Chef zu sein. Nämlich dann, wenn es darum geht, Entscheidungen der Geschäftsführung zu vertreten. Denn nicht alle davon sind angenehm. Was sollten Sie beachten, wenn Sie unliebsame Argumente und Entscheidungen von oben an Ihr Team weitergeben sollen? So vertreten Sie die Argumente der Geschäftsführung: - Machen Sie Ihren Chef nicht zum Monster: Ihre Vorgesetzten sind weder Diktatoren noch Sonnenkönige. Auch sie werden mit Zwängen konfrontiert, die sie häufig selber nur ungern weitergeben. - Für manche Entscheidungen gibt es einfach keine Erklärungen. Tragen Sie diese daher einfach vor. Punkt. - Niemand kann von Ihnen verlangen, den Roboter zu spielen. Daher ist es Ihnen durchaus erlaubt, Ihr Bedauern auszudrücken. - Oft hätten Sie die passende Erklärung für eine Entscheidung parat. Nur sind diese vertraulich. Sagen Sie genau das. Und kein Wort mehr. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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