Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
..., und weshalb er gekauft oder nicht gekauft hat. Fangen Sie die Beziehung sofort an, machen Sie sofort ein Angebot. Warten Sie nicht darauf, dass der Kunde wiederkommt und dann die Beziehung festigt. Martin Müller ist Berater in einem Sportgeschäft. Er weiß: Wenn er den Kunden binden möchte, dann kann er nicht erst warten, bis sich eine Beziehung entwickelt, sondern er muss selbst in die Beziehung investieren. Herr Müller wartet nicht, bis der Kunde ein Stammkunde geworden ist, sondern macht sofort ein Beziehungsangebot: Informationen zu Lauftreffs, das Sonntagsjoggen und die Vorträge im Sporthaus. Er gibt Informationen u... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Ein guter Small-Talk hat einen guten Einstieg und ein gutes Ende. Die Frage ist bloß: Wie können Sie elegant ein Gespräch beenden, ohne den anderen zu verprellen? Was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten: Weggehen, ohne dass Ihren Gesprächspartnern bewusst ist, dass Sie wegbleiben. Achten Sie darauf, klar und offen zu sagen, was Sie tun werden. Und: Verabschieden Sie sich höflich! Bewährt hat sich eine Verabschiedung in den drei Zeitstufen: 1. Vergangenheit 2. Gegenwart 3. Zukunft Beispiele: 1. „Es war schön, Sie getroffen zu haben.” 2. „Ich werde jetzt noch zu den Kollegen rüber gehen.” 3. „Ihnen noch einen schönen Abend.” 1. „War schön, miteinander geplaudert zu haben.” 2. „Vielen Dank für das Gespräch. Ich mache jetzt mal weiter die Runde.” 3. „Wir sehen uns sicher später noch.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Verschiedene Menschen haben unterschiedliche Sichtweisen, und die Wahrheit liegt oft irgendwo dazwischen. Von Anderen kann man also immer etwas lernen, vorausgesetzt man redet darüber. Feedback, also Rückmeldung, ist ein wertvolles Werkzeug des Lernens, wo immer Menschen zusammenarbeiten. Überlegen Sie, wie Sie folgendes Feedback umformulieren können: Negatives Beispiel: „Am Telefon sind Sie ja total unfreundlich. Das ist mir letzten Monat immer aufgefallen! So geht das nicht!” Bitte halten Sie folgende Regeln ein: - Beschreibend: Beschreiben Sie, was Sie beobachten, vermeiden Sie eine Interpretation. - Konkret: Beschreiben Sie eine konkrete Situation. - Angemessen: Vermeiden Sie Übertreibungen und Verallgemeinerungen. - Konstruktiv: Geben Sie einen Hinweis auf ein besseres Verhalten, oder äußern Sie einen Wunsch! Beispiel: „Ich habe gestern ein Kundentelefonat mitgehört. Ich habe bemerkt, dass Sie ihm öfters ins Wort gefallen sind. Das könnte beim Kunden negativ ankommen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Gesprächspartner deutlich mehr Redeanteile als Sie haben!” (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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