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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...elt' werden muss. Beispiele: Treue-Karte Treue Punkte Bonus Card Um eine Kundenbindung zu erreichen können Sie auf Marketinginstrumente wie Kundenkarten und Rabattmarken setzen. Ziel ist es, die Kunden dazu zu bewegen, immer wieder beim selben Händler einzukaufen. Früher waren die Rabattmarkenheftchen weit verbreitet. Nach der Währungsreform bis ist die 70er Jahre hinein war das Ausschnippeln und Sammeln von Rabattmarken ein beliebter Sport. In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurde dieses Instrument weniger genutzt. Heute erleben jedoch die Rabattheftchen wieder eine Renaissance. Besonders für den Einzelhandel sind Rabat... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Über das Wetter lässt sich fast immer reden und als Gesprächseinstieg ist das Plaudern über die Hitze, Kälte oder den Regen ein Klassiker. Aber achten Sie darauf, dass Sie vom Wetter bald eine Brücke zu anderen Themen schlagen. Das Schöne am Gespräch über das Wetter ist: Es betrifft uns alle. Und wir sind meist einer Meinung. Sie können davon ausgehen, dass Ihr Gesprächspartner Glatteis und Schneechaos ebenfalls unangenehm finden wird. Sie können erwarten, dass sich Ihr Gesprächspartner über einen strahlend warmen Frühlingstag ebenfalls freuen wird. Kurz: Es wird keinen Streit über das Wetter geben. Und das Beste: Vom Thema Wetter aus können Sie leicht zu angrenzenden Themen überleiten („Bei dem schönen Wetter werden wir...”, „Bei der Kälte freue ich mich schon…”). Mögliche Anschlussthemen: Urlaub, Verkehr, Gesundheit, Freizeit. Übrigens ist Lamentieren über das Wetter ein Gesprächskiller. Achten Sie darauf, positive Impulse auch bei schlechtem Wetter zu geben. Denn mit Miesepetern will niemand gerne Small-Talk führen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Der Ton macht die Musik. Das gilt auch für eine Präsentation: Über die Stimme und die Aussprache können Sie viel mehr transportieren, als mit einem geschriebenen Text. Natürlich sollten Sie deutlich sprechen, denn eine gute Artikulation erhöht die Verständlichkeit. Worauf sollten Sie noch achten? Satzmelodie: Durch die Satzmelodie signalisieren Sie, ob es um eine Frage oder eine Aussage geht. Setzen Sie dieses Mittel gezielt ein! Unterstreichen Sie wichtige Aussagen, indem Sie diese betonen und kurz die Stimme senken. Lautstärke: Ihre Stimme muss auch den Zuhörer in der letzten Reihe erreichen. Sprechen Sie lieber zu laut als zu leise! Schnelligkeit: Niemand kann Gedanken lesen. Das Publikum braucht Zeit, Ihrer Argumentation zu folgen, also: lieber zu langsam als zu schnell. Sprechpausen: Ein Moment der Stille tut gut. Halten Sie Blickkontakt und halten Sie die Stille aus! Das ist besser, als von einem Punkt zum anderen zu hetzen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Wenn Sie erkennen oder offenkundig ist, dass ein Teammitglied persönliche Probleme hat, dann stehen Sie in der Pflicht. Sie können erste Schritte einleiten, die in jedem Fall sehr wichtig sind. Sprechen Sie Ihren Mitarbeiter auf keinen Fall bei einer x-beliebigen Gelegenheit direkt darauf an, beispielsweise nach einem Meeting, sondern bitten Sie um ein Gespräch unter vier Augen. Was sollten Sie noch beachten? Ein paar Tipps zum Umgang mit Problemen eines Teammitglieds: - Machen Sie im Vorfeld klar, dass Ihr Mitarbeiter keine Angst haben muss. - Sagen Sie deutlich, was Ihnen und anderen aufgefallen ist. Verklausulieren Sie nichts. - Machen Sie deutlich, dass Sie besorgt sind und dass Sie ein offenes Ohr haben. - Sichern Sie persönliche Hilfe und 100%-ige Diskretion zu. - Bei Merkmalen einer Suchtkrankheit halten Sie im Vorfeld Rücksprache bei zuständigen Stellen im Hause oder erkundigen Sie sich bei einem Suchtberater. Klären Sie genau, wie Sie damit umgehen müssen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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