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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...Denn schließlich soll ja Ihr Kunde gerne mit Ihnen reden und sich schon auf das nächste Gespräch mit Ihnen freuen. Die KISS-Formel (Keep it simple and stupid) mag für die Werbung interessant sein, im Alltag der Kundenbeziehungen ist ein partnerschaftliche Beziehung statt eines schnellen Geschäfts sinnvoll. Nicht über den Tisch ziehen, sondern Für und Wider darlegen und den Kunden selbst entscheiden lassen. Im Gespräch und im persönlichen Kontakt. Merksatz: Der Kunde möchte selbst entscheiden. Machen Sie Vorschläge, raten Sie ihm zu einem Kauf, aber lassen Sie Ihn selbst entscheiden. Hardselling und Verkaufskanonen sind 'm... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Ein Small-Talk ist ein „kleines Gespräch”. Aber ist es dadurch auch ein „kurzes Gespräch”? Wie lange sollte ein Small-Talk dauern? Achten Sie darauf, dass Sie ein Gespräch mindestens fünf Minuten lang führen. Bei einer kürzeren Dauer fühlen sich die Beteiligten oft unbefriedigt, da nicht genügend Informationen ausgetauscht werden konnten. Nach fünf Minuten sollten Sie Ihren Gesprächspartner soweit kennen, dass Sie entscheiden können, ob sich eine Fortsetzung der Unterhaltung lohnt. Denken Sie daran: Die meisten Veranstaltungen, auf denen Small-Talk gefordert ist, dienen dazu, Kontakte mit mehreren Menschen aufzunehmen. Widmen Sie einer Person nicht Ihre gesamte Zeit, sondern pflegen Sie eine größere Zahl von Kontakten. Daher gilt die Regel: Beenden Sie eine Unterhaltung nach etwa zehn Minuten. Zumindest vorerst. So können Sie weitere, interessante Gesprächspartner kennenlernen. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt das Gespräch mit einer bestimmten Person wieder aufnehmen möchten, dann kennen Sie sich bereits und die erste Hürde fällt weg. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Eine Präsentation, deren Inhalt die Zuhörer nicht begreifen, ist eine schlechte Präsentation – und aus Sicht des Publikums verschwendete Zeit. Wenn Sie aber die folgenden fünf Hinweise beachten, stehen die Chancen gut, dass Ihre Botschaft ankommt.- 1. Einfachheit: Bilden Sie kurze Sätze mit geläufigen Worten. Vermeiden Sie Substantivierungen. KISS-Regel: „Keep it short and simple”. - 2. Struktur: Geben Sie einen Überblick. Achten Sie auf eine passende Reihenfolge, eine logische Struktur und eine Gliederung. - 3. Prägnanz: Fassen Sie sich kurz. Kommen Sie schnell zum Punkt. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche. - 4. Anregung: Nutzen Sie verschiedene Medien. Verwenden Sie eine bildhafte Sprache. - 5. Zuhörerbezug: Achten Sie darauf, die Zuhörer einzubeziehen – durch Nutzenargumentation oder Praxisbeispiele aus deren Umfeld. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Konflikte sind menschlich. Und da Menschen bei Ihnen arbeiten, bleiben Streitereien nicht aus. Jetzt sind Sie gefordert. Manchmal nur als Schlichter, aber es kann auch schlimmer kommen. Grundsätzlich gilt: Lassen Sie sich niemals in die Rolle des Schiedsrichters drängen! Erstens verlieren Sie sich im „Klein-Klein”, weil jede Seite etwas zu sagen hat, zweitens fühlt sich eine Seite immer benachteiligt. Was sollten Sie noch beachten, wenn Konflikte im Team entstehen? So lösen Sie Konflikte im Team: - Befragen Sie beide Seiten getrennt. - Vermeiden Sie, weitere Mitarbeiter mit einzubeziehen. So verhindern Sie Parteienbildung. - Können Sie sich ein klares Urteil bilden: Sanktionieren Sie den Übeltäter. - Können Sie sich kein klares Urteil bilden: Richten Sie nicht, sondern machen Sie deutlich, dass sich die Streitparteien ertragen sollen. - Bricht ein Dauerstreit immer wieder aus: Holen Sie beide in Ihr Büro – gemeinsam – und drohen Sie mit ernsten Konsequenzen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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